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Friedhof und Krematorium Baumschulenweg (32)
Auf dem größten Friedhof Berlins finden sich zahlreiche Grabstätten bekannter Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Einen architektonischen Höhepunkt stellt das 1999 fertiggestellte, modernste Krematorium Europas dar - entworfen von den Architekten des Bundeskanzleramtes Axel Schultes und Charlotte Frank.
Krematorium Baumschulenweg - Offizielle Homepage
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Dorotheenstädtischer Friedhof in Berlin-Mitte (20)
Der Dorotheenstädtisch-Friedrichswerdersche Friedhof (kurz: Dorotheenstädtischer Friedhof) ist ein Friedhof in der Dorotheenstadt von Berlin-Mitte. Der Friedhof ist die letzte Ruhestätte einer Vielzahl von Künstlern, Schriftstellern, Musikern und anderen historischen Persönlichkeiten.
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Friedhöfe am Halleschen Tor (23)
Die Friedhöfe am Halleschen Tor liegen im Berliner Stadtteil Kreuzberg zwischen dem Mehringdamm und der Zossener Straße. Es handelt sich dabei um mehrere Friedhöfe, die seit Anfang des 18. Jahrhunderts, damals noch vor den Toren der Stadt, außerhalb der Berliner Zollmauer, angelegt wurden.
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Jüdischer Friedhof in Berlin-Weißensee (40)
Der Jüdische Friedhof in Berlin-Weißensee ist der dritte Friedhof, der von der Jüdischen Gemeinde Berlin angelegt wurde und gilt heute als der größte noch erhaltene jüdische Friedhof Europas.
Auf dem über 40 ha großen Friedhof befinden sich etwa 115.000 Gräber, diese sind in 120 Grabfeldern angeordnet, die unterschiedliche streng geometrische Formen wie Rechtecke, Dreiecke oder Trapeze haben.
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Jüdischer Friedhof in Berlin-Mitte (8)
Der Jüdische Friedhof in der Großen Hamburger Straße im heutigen Berliner Stadtteil Mitte ist nach dem Judenkiewer Spandau der älteste sicher belegte Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Im Bereich des heutigen Eingangs befand sich seit 1844 ein Altersheim der jüdischen Gemeinde. Auf dem Areal, welches heute eine Grünanlage ist, gibt es nur noch einen einzigen Grabstein, welcher an Moses Mendelssohn erinnert.
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I. Französischer Friedhof in Berlin-Mitte (5)
Der I. Französische Friedhof wurde auf einem Areal von 6.800 m² im Jahre 1780 von der Französisch-Reformierten Gemeinde Berlins als Begräbnisstätte für die Nachkommen der Hugenotten angelegt.
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