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Berliner Mauer - nach der Wende (27)
Man kann sich kaum noch erinnern wie es zu Zeiten der Berliner Mauer war und nur noch ein paar Pflastersteine im Asphalt erinnern an den Verlauf der Mauer. Mauereste gibt es kaum noch ... lediglich die East Side Gallery hat als einziges großes zusammenhängendes Stück Mauer bisher "überlebt", wobei die Kunstwerke inzwischen eher unansehnlich geworden sind. Mit einigen neuen Bildern versucht man nach und nach das Image wieder aufzupeppen.
An die ehemaligen Grenzübergänge erinnert im Berliner Stadtleben nur noch die Installation am Checkpoint Charlie.
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Parlament der Bäume (6)
Das „Parlament der Bäume“ ist ein Gedenkort für die Toten an der Berliner Mauer und wurde 1990 von dem Künstler Ben Wagin auf dem ehemaligen Grenzstreifen angelegt. Die Installation besteht aus Bäumen, Gedenksteinen, Bildern und Texten und ist von verschiedenen Künstlern gestaltet worden. Auf Granitplatten sind die Namen von 258 Mauertoten genannt.
Die als Mahnmal gestalteten Segmente der hinteren Sperrmauer sind nur zum Teil am Originalstandort. Für den Bau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses musste das „Parlament der Bäume“ verkleinert werden.
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East Side Gallery 1990 (38)
Die East Side Gallery ist ca. 1,3 km lang und mit das letzte Teil Mauer, welches heute noch steht. Von Mai 1990 bis Oktober 1990 bemalten mehr als 100 Künstler aus verschiedenen Ländern Teile dieses Mauerstücks.
Die Fotos wurden im Sommer 1990 aufgenommen, als die East Side Gallery noch "neu" war. Inzwischen sind leider die meisten Werke übermalt worden oder dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. Im Frühjar 2000 hat man Teile der East Side Gallery restauriert, aber die Qualität und Originalität der ursprünglichen Bilder war leider nicht wiederherstellbar.
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Berliner Mauer 1990 (10)
Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte die Mauer Berlin in zwei Teile. Am 9. November 1989 öffnete die Regierung der DDR auf der Druck der Reformbewegung die Grenzen. Die Bilder wurden im Frühjahr 1990 aufgenommen.
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